Dann fangen Sie an! Das ganze ist zeitkritisch!
Dialogzeilen
Dann fangen Sie an! Das ganze ist zeitkritisch!
Aber was, wenn ich keine Beweise finde?
Äh, ich denke schon.
Haben wir uns verstanden?
Ihre Aufgabe ist es nicht, Beweise über Bullhauser zu finden, sondern welche zu melden.
Was haben Sie denn bloß gegen Walter? Der ist wirklich anständig.
Jeder hat Dreck am Stecken! Und wenn Sie nichts finden, dann werden Sie eben ... kreativ.
Sie verstehen nicht, Schwarz. Es geht hier um Ihre Zukunft und um die Ihrer Familie.
Ich verstehe.
Machen Sie es gut: Gut für Sie.Machen Sie es schlecht: Nicht gut für Sie. Weigern Sie sich: Schlecht für Sie und Ihre Familie.
Schwarz, endlich gehen Sie ran!
Was Sie da geschickt haben reicht nicht.
Wie meinen Sie das? "Reicht nicht"? Ich habe alles getan! Die Wohnung durchsucht, eine Kamera installiert.
Interessiert mich nicht, Schwarz! Ich brauche etwas Handfestes. Etwas, mit dem wir Bullhauser drankriegen, verstehen Sie?
Ihn "drankriegen"? Walter ... ich meine Bullhauser ... der Mann ist eben ein gesetzestreuer Staatsbürger!
Ihre Frau, Ihre Tochter, Ihr Sohn. Wäre es nicht furchtbar wenn einem von ihnen etwas zustößt?
Haben Sie Sie gerade meine Familie bedroht?
Ich bedrohe niemanden. Ich weise Sie auf Chancen und Risiken unserer Zusammenarbeit hin. Das ist alles.
Das hoffe ich, Schwarz. Für Sie und für Ihre Familie.
Hier spricht Frank Schwarz.
Hören Sie, Schwarz, diese Informationen, die Sie mir geschickt haben ...
... Sie meinen meinen Bericht über Wolf Henker, diesen Dissidenten?
Nein! Das meine ich nicht.
Aber da Sie es schon erwähnen: was soll das überhaupt, Schwarz?
Wie meinen?
Habe ich Ihnen etwa aufgetragen, dass Sie Wolf Henker überwachen sollen?
Äh, nicht so direkt ... aber Sie haben gesagt, ich soll alle im Wohnhaus über-
Schluss jetzt, Schwarz! Lassen Sie den Mann in Ruhe!
Ja, verstanden. Das wusste ich ja nicht.
Gut. Ich rufe wegen des Dossiers über Ihren ehemaligen Kollegen an, Schwarz.
Über diesen Bullhauser.
Ich habe Ihnen das gleich gesagt.
Unsinn, Schwarz!
... die Informationen über Ihren ehemaligen Kollegen.
Den haben schon andere im Auge. Verstanden?
Jetzt also doch? Ich dachte ich darf Bullhauser nicht melden, weil er für das Ministerium arbeitet.
Wir haben inzwischen ein paar Weichen gestellt. Die Bahn für seine Verhaftung ist frei.
Jetzt liegt es an Ihnen, Schwarz. Bringen Sie uns Bullhauser!