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Dad, da bist du ja endlich!

Dialogzeilen

Hast Recht, Papa. Kannst du mir dann etwas Schönes besorgen? Ich sterbe vor Hunger!

Schon bereit!

Ist gut, warte hier.

Könntest du noch die Heizung in der Wohnung anmachen? Hier ist es sooo kalt!

Leider geht das nicht, mein Schatz. So lange die Wohnung offiziell leer steht, darf ich die Heizung nicht einschalten. So sind die Vorschriften.

Wie wäre es, wenn ich dir stattdessen etwas Warmes zum Anziehen besorge?

Hier, greif zu!

Bin schon unterwegs.

Und ich verbiete dir jetzt ein für alle mal mich Liebes zu nennen!

Kannst du mir nicht einfach etwas Geld geben, damit ich mich nachts rausschleichen und ein paar Dinge kaufen kann?

Dann könnte ich mich auch gleich ein bisschen umhören, ob es irgendeine Möglichkeit gibt, dieses Land zu verlassen ...

Das gefällt mir gar nicht! Aber ich will dich hier auch nicht einsperren ... Wie viel brauchst du denn?

[var=questVariables.KimsHideout_money]$ sollten reichen.

Hier, bitteschön.

Ich gebe dir das Geld später.

Ich schaue mal, was ich tun kann.

Bitte beeil dich! Die Polizei kommt sicher bald zurück ...

Und ich verspreche, dass ich vorsichtig sein werde!

Hast du etwas zu Essen für mich finden können?

Leider noch nicht.

Hier, bitte.

Hier sind die Socken!

Leider noch nicht ...

Die Bank? Das heißt, du hast etwas Geld für mich?

Hier, bitteschön.

Gedulde dich.

Bitte, mach nicht zu lange! Ich habe solche Angst, dass sie mich doch noch holen kommen!

Danke, Dad. Es tut gut, dass du das sagst. Angst habe ich aber trotzdem.

Vielleicht solltest du erstmal was essen. Kräfte sammeln. Und dann sehen wir weiter.

Das verstehe ich. Aber wir schaffen das. Und meine Kim würde sich doch nicht unterkriegen lassen?

Dad, deine Ministeriumsvorschriften können dir doch nicht wichtiger sein als deine Tochter?

Wenn jemand herausfindet, dass du hier bist, dann droht uns Schlimmeres als ein bisschen Kälte.

Ein paar warme Socken für deine kalten Füße. Abgemacht?

Hier, ich dachte mir schon, dass du hungrig bist.

Ich hole dir eine schöne warme Mahlzeit, so wie früher. Unsere Köchin in der Kantine kocht sehr lecker.

Wie's der Zufall will, habe ich welche dabei. Hier.

Ich treibe sofort welche auf, kann ja nicht sein, dass meine Kim hier frieren muss.

Das muss noch ein bisschen warten, du bekommst das später. Versprochen.

Ich besorge dir ein bisschen Geld, warte hier.

Ja, konnte ich! Bitteschön. Ich hoffe es spendet dir ein bisschen Trost.

Papa rettet deine Eisfüße. Hier sind deine Socken.

Ja. Hier, nimm das Geld. Aber bitte sei vorsichtig!

Bitte gedulde dich noch eine Weile, Kim. Ich bringe es dir, sobald ich kann.