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Da bist du ja endlich!

Dialogzeilen

Die Stadt ist voller Menschen, alle wollen sich das Konzert anschauen.

Und sie alle werden bald die Wahrheit über unseren Großen Anführer erfahren!

Dann, lieber Frank, wird unsere Stunde schlagen.

Nichts wird uns mehr aufhalten können! Das heißt, wenn die letzten imperialistischen Strippenzieher auch wirklich fort sind.

Es wird Zeit, der Hydra die Köpfe abzuschlagen!

Gebaut und fachmännisch verpackt von den Henkern des Systems höchstpersönlich.

Und nun bringen wir sie ihnen zurück. Ins Zentrum ihrer Macht.

Heute Nacht müssen Köpfe rollen, damit wir morgen frei sein können.

Ich möchte, dass du jetzt das Paket nimmst und oben im Projektorraum des Ministeriums deponierst.

Alle wichtigen Leute werden sich in diesem Moment vor der Leinwand versammeln und dem Konzert entgegenfiebern.

Ich bin kein Mörder!

Was, wenn mich wer sieht?

Endlich!

Das Risiko müssen wir eingehen. Aber man kennt dich und alle sind in Feierlaune. Das wird klappen, glaub mir!

Werd' jetzt nicht schwach, Frank! Die herrschenden Arschlöcher werden ihre Macht über uns niemals gewaltlos aufgeben.

Ich wusste doch, dass in dir ein richtiger Kerl steckt!

Los jetzt, sonst ist es zu spät. Nimm die Bombe und platziere sie unauffällig im Projektorraum.

Und dann sieh zu, dass du schnell dort raus kommst!

Ich bin bereit!

Nein, ich mache das nicht.

Du Feigling! Dann geh doch zurück in dein Scheißleben!

Wir brauchen dich nicht, Frank! Für Typen wie dich wird es in Zukunft keinen Platz mehr geben!

Das werden wir ja sehen. Wenn ich eins gelernt habe, dann, dass aus Gewalt niemals etwas Gutes wächst.

Verschwinde, Frank! Verkriech dich in deinem dunklen Loch, wo du hingehörst.

Wenn hier einer in einem dunklen Loch steckt, dann du. Lebewohl, Wolf.

Hier. Du weißt, was zu tun ist. Mach' sie fertig, Frank!

Mit der Wut der Menschen im Rücken werden wir dieses Terrorsystem wegfegen!

Wie bekomme ich das Ding an der Anti-Terrorpolizei vorbei?

Keine Sorge, die sind gerade alle beim Konzert.

Es gibt Gerüchte der Widerstand plane einen Anschlag auf das Stadion ...

Nein, Wolf, ich werde für dich nicht zum Mörder. Das ist nicht die Revolution, für die ich kämpfen will.