Dialogzeilen.
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... Ja ...
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... Nein ...
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Aber fragen Sie mal meine Kinder. Die hören ständig irgendwas.
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Aber Gerhardt ist stinkwütend!
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Ach, ich möchte nicht darüber reden. Entschuldigen Sie.
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Ah, wie nett. Vielen Dank! Aber wir kommen klar.
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Auf Wiedersehen ...
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Da kann man ein bisschen Dankbarkeit und Loyalität wohl verlangen!
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Der Kühlschranktür.
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Die Leiden einer Hausfrau und einer Mutter ...
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Die Wohnung instand halten, Essen für meine Familie kochen und so weiter.
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Er hat sich Jahrelang aufgeopfert. Für seine Familie, für sein Vaterland und für seine Stelle.
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Erleichtert? Warum sollte ich erleichtert sein? Mein Mann ist im Gefängnis! Das hat er nicht verdient.
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Es ist nichts weiter ...
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Es ist nur ... äh ... viel zu tun, Herr Schwarz.
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Ganz besonders auf Sie, weil Sie ihn verpfiffen haben!
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Gar nichts wissen Sie! Er ist ein guter Mann, verstehen Sie?
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Guten Tag, Herr … Sie sind?
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Guten Tag, Herr Schwarz.
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Hallo Herr Schwarz, ich hoffe, die Stube ist ... aufgeräumt.
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Hallo Herr Schwarz. Was treibt Sie hierher?
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Hallo, Herr Schwarz.
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Herr Schwarz? Was tun Sie hier?
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Ich - vielleicht ist es besser so, Herr Schwarz.
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Ich habe mir schon ein bisschen Sorgen um die Kinder gemacht, wissen Sie?
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Ich werde den Teufel tun und einen solchen Moment der Stille mit Musik zerstören.
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Ja! Es ist eine solche Schande! Es ist nur ein blödes Missverständnis. Bitte glauben Sie mir - er hat nichts gemacht!
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Lassen Sie uns in Ruhe, Herr Schwarz. Sonst geht alles, was passiert, auf Ihre Kappe.
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Mein Mann ist ein anständiger Mann. Er ist Grenzer! Er schützt die Größte Union!
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Mir ... ich meine, uns geht es gut!
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Musik? Ich bin froh, wenn meine Kinder und mein Mann mal für fünf Minuten Ruhe geben.
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Nein! Das - das war ein Unfall! Ich habe mich gestoßen. An einer Tür.
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Oh, Herr Schwarz, was führt Sie hierher?
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Oh, wollen Sie etwa hereinkommen?
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Sie! Sie haben alles nur noch viel, viel schlimmer gemacht!
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Und vielleicht kommt er im Gefängnis ja wieder ein bisschen zu sich.
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Unser Vaterland hat ihn an eine Stelle gesetzt, an der er viel Verantwortung trug. Und er hat sie getragen!
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Was? Ach ... das ist doch nur ... Geschwätz! Die Nachbarn haben da etwas missverstanden.
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Wer hat Ihnen denn so etwas erzählt? War es Tina? Auf die dürfen Sie nicht hören. Die hasst Ihren Vater. Sie sieht nicht, was er alles für uns tut!
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Wieso glauben Sie, dass Sie das beurteilen können? Lassen Sie uns in Ruhe!
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