Dialogzeilen.
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Und gewisse Kräfte im Ministerium helfen ihnen sogar noch dabei.
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Und heute zahlt Ihre Tochter den Preis dafür.
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Und mich - mich! - so hintergehen!
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Und nun hoch mit Ihnen in die Abteilung III!
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Und nun hören Sie endlich auf, meine Telefonleitung zu blockieren!
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Und nun ist es soweit, Schwarz.
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Und Schwarz!
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Und Schwarz?
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Und setzen Sie seine Anhänger auch gleich fest, Schwarz!
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Und Sie sind ganz sicher?
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Und Stephen Huberts ist schuld.
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Und Stephen Huberts wird es einen Traum nennen, für den wir uns auch noch bedanken müssen!
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Und versuchen Sie nicht wieder, irgendjemanden zu verhaften. Das ist nicht die Lösung!
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Und was soll ich da nun tun?
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Und wohin Sie es abliefern sollen.
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Und zu welcher Abteilung gehört der Mitarbeiter, den Sie gemeldet haben?
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Und zwar ohne Wenn und Aber.
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Uns gehört die Zukunft, Schwarz!
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Unsere Feinde sind überall. Freunde, Familie, Kollegen - jeder könnte ein Systemfeind sein. Merken Sie sich das!
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Unsere geliebte Größte Union wird sich in einen kapitalistischen Alptraum verwandeln.
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Vergessen Sie es. Ich kann Ihnen nicht helfen.
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Verhaften Sie diesen aufgeblasenen Gockel!
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Verhaften Sie Stephen Huberts.
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Versagen Sie nicht!
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Verstanden?
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Verstanden?
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Verstanden?
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Verstehen Sie?
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Versuchen Sie etwas gegen ihn zu finden beziehungsweise etwas zu arrangieren.
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Vielleicht, Schwarz, vielleicht. Aber dann müssten Sie auch etwas für mich tun.
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Vor allem hält Huberts seine schützende Hand über Kreinert.
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Vorausgesetzt natürlich, dass Ihr Ansehen im Ministerium schon gut genug ist.
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Was das Wetter und die gute Laune angeht, haben Sie hingegen recht.
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Was für eine Reform ist es?
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Was gibt es denn, Schwarz?
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Was gibts, Schwarz? Belegen Sie nicht ständig meine Telefonleitung.
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Was mache ich bloß mit Ihnen, Schwarz?
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Was sagen Sie dazu, Schwarz?
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Was sollte ich mir von dem denn anhören sollen, Schwarz?
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Was wollen Sie? Gehen Sie weg, wenn Sie nicht explizit über eine Aufgabe im Ministerium reden möchten.
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Was?
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Was?
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Weder in der offiziellen, noch in der inoffiziellen.
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Welcher Abteilung gehören Sie an?
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Wenn das so ist, muss ich Sie wohl ... entlassen.
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Wenn der Mann nicht mal Wache stehen kann, ohne einzuschlafen, dann kann ich ihn nicht brauchen.
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Wenn er Dummheiten macht, dann fallen Sie mit ihm.
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Wenn ich mir so anschaue, wie Sie sich momentan im Ministerium benehmen, würde ich sagen: Nein.
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Wenn Ihnen dies gelingt, haben wir eine Abmachung.
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