Dialogzeilen.
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Ihre Tochter und Ihr altes Leben.
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Im Ministerium zu arbeiten. Sie bekommen einen Job hier im Haus.
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In Ordnung, Schwarz. Hören Sie zu:
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Informieren Sie das ganze Ministerium, dass diese Verräter den Rest Ihrer Tage in den Minen verbringen werden.
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Ist Ihnen Ihre Situation klar?
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Ist natürlich sinnlos, aber das war Ihnen sicher schon vorher klar.
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Ist. Das. Klar?
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Ja, anhand Ihrer Informationen ist unschwer zu erkennen, dass der Herr Schmolke zwar ein Familienmensch ist, aber sich gern mit jungen Frauen…
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Ja, Bruno Zweig ist ein kleines Licht. Bislang war auf ihn immer Verlass. Warum?
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Ja, ich meine das so! Und nun sputen Sie sich.
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Ja, Schwarz. Das wird Ihnen noch leid tun.
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Ja, und je nachdem, welche Seite Sie wählen ...
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Ja, und weiter? Reden Sie nicht um den heißen Brei herum, sondern stellen Sie direkt Ihre Frage.
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Ja?
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Ja?
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Ja. Kreinerts Tage sind gezählt. Wenn Sie an ihm dran bleiben, ergibt sich für Sie vielleicht eine Aufstiegsmöglichkeit.
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Jemand im Ministerium arbeitet an einer Reform, die die Grundfesten unseres Staates erschüttern könnte.
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Jetzt müssen Sie dran bleiben!
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Kann ich mich darauf verlassen, dass ich diese Entscheidung nicht bereuen muss?
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Kein aber! Sie haben Ihre Chance vertan und haben damit wieder einmal bewiesen, dass Sie keinen Nutzen für uns bieten.
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Keine Fragen, Schwarz!
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Keine Fragen, Schwarz.
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Keine Namen, Schwarz! Und bei diesem Anliegen werden Sie mit mir sprechen.
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Keine Namen!
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Kommen Sie ins Ministerium. Hoch in den Projektorraum.
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Kommen Sie wieder, wenn Sie Ergebnisse haben.
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Kommen Sie!
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Kommen. Sie. Zum. Punkt!
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Können Sie mir folgen?
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Konzentrieren Sie sich besonders auf die Beamten in den Abteilungen II und III.
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Kreinert wird in Null Komma Nix wieder frei sein, wenn er denn überhaupt verhaftet wird.
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Lassen Sie sich etwas einfallen.
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Laut und deutlich, Schwarz.
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Leben Sie wohl, Schwarz.
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Leben Sie wohl.
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Leider war es nicht meine Seite. Und jetzt gehören Sie zu den Verlierern.
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Lotte Altmann am Apparat. Wer spricht da?
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Lukas Schmolke.
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Machen Sie sich keine Sorgen, Schwarz.
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Manche Reformvorhaben gehen einfach zu weit, Schwarz.
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Männer wie Sie kann ich hier gebrauchen.
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Mein Zugang zum Großen Anführer ... der ist leider eingeschränkter, als er es mal war.
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Meine Quelle ist überzeugt, dass es jemand aus einer dieser beiden Abteilungen ist.
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Melden Sie sich beim Pförtner. Der weist Sie ein. Und Schwarz?
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Menschen wie Sie und ich, Schwarz.
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Menschen, die für ihr Vaterland zu kämpfen bereit sind!
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Menschen, die sehen, in welche groteske Parodie unser Staat gerade verwandelt wird.
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Mit Bullhauser haben Sie sich als nützlich erwiesen, Schwarz. Genau, wie ich gehofft hatte.
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Mit etwas Hingabe gehört es vielleicht bald Ihnen.
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