Dialogzeilen.
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Sie haben es so gewollt.
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Sie hätten an meiner Stelle nichts anderes getan.
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Sie müssen eine Strafe zahlen, kommen womöglich sogar in Sicherheitsverwahrung, bekommen einen Eintrag in Ihre Akte, nie wieder eine anständige…
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Sie sind nun ein Mitarbeiter im Ministerium.
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Sie sollten es recht schnell finden können. Das Telefon in Ihrem Büro klingelt bereits.
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Sie stecken schwer in der Patsche.
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Sie stehen hier auf meiner Liste, Herr Schwabs.
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Sie wissen doch: "Der gute Arbeiter ist seiner Arbeit immer einen Schritt voraus."
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So war das nun wirklich nicht gemeint. Sie sind geliefert, Schwarz!
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Sollten Sie im Laufe Ihrer -
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Sollten Sie Kameras, Dietriche oder Werkzeug benötigen, sind Sie bei mir richtig.
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Sowas sehe ich.
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Stopp! Zutritt nur für Mitarbeiter des Ministeriums.
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Tja, Ihr Pech, Scwarz. Da kann Ihnen nicht mal die Grundig helfen.
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Und bitte machen Sie den Weg frei. Ich habe hier eine verantwortungsvolle Aufgabe zu erfüllen.
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Und dabei hat man den besagten Laufmann gefunden.
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Und falls Sie das gefälscht haben, fällt das nicht auf mich, sondern auf Frau Beinert zurück.
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Und ich habe einen Berg Formulare auszufüllen, muss mir drei Stempel aus verschiedenen Stellen holen und komme zu spät nach Hause, um "Tapfer und…
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Und ich steh hier den ganzen Tag im Regen. Was jetzt?
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Und Ihre Krawatte ist außerordentlich ...
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Und jedes Mal ist jemand rausgeflogen, um Ihnen Platz zu machen!
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Und jetzt haben Sie Ärger.
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Und mein Tag ist damit gerade ein wenig sonniger geworden.
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Und Sie haben offenbar den Sechser im Lotto gezogen: Sie dürfen diese freudvolle Arbeit erledigen.
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Und Sie hat man immer noch nicht eingesperrt. Schon komisch, oder?
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Und vergessen Sie nicht Ihren Abholschein.
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Und wie alle anderen Mitarbeiter -
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Viel Erfolg!
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Völliger Schwachsinn wenn Sie mich fragen.
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Warum sollte ich Ihnen Ärger machen, Herr Schwurz?
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Was für eine Frage. Natürlich!
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Was hätte ich tun sollen? Es ist nun mal meine Aufgabe.
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Was immer Sie dort hineinlegen, wird zeitnah ans Ministerium zu Ihren Händen versendet.
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Wegen dieser verdammten Anti-Terrorpolizei.
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Wenn Sie das so sehen, ja. Sie finden Ihr Büro im Erdgeschoss, neben dem Büro der Susanne Beinert.
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Wenn Sie mich ständig stören, dauert es noch länger.
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Wenn wir bereits Aufständische im Ministerium hätten, wäre eh schon alles zu spät, meinen Sie nicht auch?
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Wer glauben Sie wohl, hat Ihnen Ihr Metro-Ticket zugestellt?
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Wichtiges Dokument sagen Sie? Und das soll ich Ihnen einfach so aushändigen?
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Wie gesagt: das Ministerium ist für Zivilisten nicht zugänglich. Guten Tag.
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Wir haben Scanner auf jeder Etage des Ministeriums. Registrierte Mitarbeiter des Ministeriums müssen sich in ihrem Stockwerk einmal einloggen.
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Wo war ich? Ach ja, die Sauklaue.
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Wollen Sie mich wirklich dazu auffordern, die Vorschriften zu ignorieren?
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