Dialogzeilen.
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Sehen Sie? Dann ist ja alles gut. Schönen Tag noch!
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Sehr gut sogar.
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Sein eigener Ehrgeiz steht ihm ein bisschen im Weg. Aber ansonsten ...
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Sicher, was kann ich für Sie tun, Herr Schwarz?
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Sicher, worum geht es?
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Sie erinnern sich an den Scheißkerl, Peter?
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Sie haben mir das Zidovudin besorgt, Herr Schwarz!
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Sie hätten es mir gleich beim ersten Verdacht sagen müssen!
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Sie sind ein verheirateter Mann. Ich unterrichte Ihren Sohn.
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Sie verstehen, dass ich etwas nervös bin deshalb ...
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Sie werden mich doch nicht melden, oder, Herr Schwarz?
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Sie wollen andeuten ich sei eine Prostituierte?
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Sie wollen mich bezahlen, damit ich mit Ihnen Sex habe, verstehe ich das richtig?
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So ein kluger Junge, Ihr Alex!
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So einer sind Sie. Aber keine Sorge, das bekomme ich hin. Mit Heimlichkeit kenne ich mich aus.
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So kann Ihr Sohn die Nachhilfe gleich im Haus erhalten! Und Boreanisch auf Schulniveau bekomme ich hin.
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Soll ich ihn denn nicht mehr unterrichten.
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Stimmt, Sie administrieren sicher auch die Wohnungen.
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Trotzdem danke, Herr Schwarz.
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Tut mir leid, aber ich möchte die Platte wirklich lieber behalten.
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Uff!
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Uff!
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Und an der Kasse gehe ich kaputt.
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Und dann auch noch mit einem Ausländer?
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Und ich habe Angst.
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Und können Sie ihm das Medikament noch mal besorgen?
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Und nicht einmal Geld haben Sie dafür genommen.
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Und Sie wollen mich buchen, Herr Schwarz?
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Und warum haben Sie es dann diesem Arschloch gegeben?
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Verlassen Sie umgehend meine Wohnung!
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Viele Männer stehen auf mich, aber das heißt noch lange nicht ...
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Vielen Dank!
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Vielleicht steht mir auch ein bisschen Egoismus zu.
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Vielleicht steht mir auch ein bisschen Egoismus zu.
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Vielleicht überlege ich es mir dann.
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Wandel hat immer eine Ursache, Herr Schwarz. Manchmal eine triviale, manchmal eine handfeste.
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Warum denken Sie, dass ich das tun würde?
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Was denn, Herr Schwarz? Ist etwas passiert?
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Was gibt es denn, Herr Schwarz?
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Was gibt es denn? Ist alles in Ordnung?
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Was gibt es denn? Mit Alex alles in Ordnung?
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Was schulde ich Ihnen dafür?
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Was schulde ich Ihnen dafür?
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Wenn Sie Alex wieder zu mir schicken, würde ich ihn auch wieder unterrichten. Kostenlos natürlich!
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Wie ... wie geht es denn Peter gesundheitlich gerade?
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Wie bitte? Und das sagen Sie mir erst jetzt?
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Wie entsetzlich! Was ist denn, wenn ich es tatsächlich auch habe?
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Wie unangenehm! Ich kenne Ihre Frau, wir leben im selben Haus, was denken Sie von mir!
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Wieviel bieten Sie?
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