Dialogzeilen.
Dialogzeilen
Entschuldigung.
Akte öffnenDialogzeilen
Entschuldigung. Ich wollte nicht andeuten, dass du irgendwie ...
Akte öffnenDialogzeilen
Entsorgt hast du sie also? Ist sie noch hier im Haus?
Akte öffnenDialogzeilen
Er brauchte die zur Vorbereitung des Auftritts unseres Anführers.
Akte öffnenDialogzeilen
Er erinnert mich an unsere erste gemeinsame Wohnung.
Akte öffnenDialogzeilen
Er hat mir gestanden, dass er den Laufmann in meinem Büro platziert hat.
Akte öffnenDialogzeilen
Er ist alleine. Wenn Sie ihm Gesellschaft leisten könnten, würde ihm das sicher helfen.
Akte öffnenDialogzeilen
Er ist ein sehr ungeduldiger Mensch, wie Sie vielleicht wissen.
Akte öffnenDialogzeilen
Er ist neu in der Stadt und weit weg von Zuhause.
Akte öffnenDialogzeilen
Er ist unser Großer Anführer.
Akte öffnenDialogzeilen
Er muss eine gute Note bekommen. Er will auf die Universität.
Akte öffnenDialogzeilen
Er sagt er wusste nicht, dass Kerstin noch lebt.
Akte öffnenDialogzeilen
Er schätzt mich?
Akte öffnenDialogzeilen
Er sollte jeden Moment vorfahren. Komm, pack deine Sachen!
Akte öffnenDialogzeilen
Er vermisst es wirklich sehr. Bitte gib es ihm zurück.
Akte öffnenDialogzeilen
Er wird bestimmt bald verhaftet.
Akte öffnenDialogzeilen
Er wird wegen Begünstigung von Terrorismus, Strafvereitelung im Amt und Hochverrat zu lebenslanger Arbeit in den Minen verurteilt.
Akte öffnenDialogzeilen
Erledigen Sie eigentlich immer alle Anweisungen, die man Ihnen erteilt?
Akte öffnenDialogzeilen
Ernst ... Ernst Müller. Er hat mir den Auftrag gegeben!
Akte öffnenDialogzeilen
Ernst Müller schickt mich.
Akte öffnenDialogzeilen
Ernst Müller, Sie ... Sie sind gefeuert! Mit freundlichen Grüßen von Huberts.
Akte öffnenDialogzeilen
Ernst Müller, Sie ... Sie sind verhaftet!
Akte öffnenDialogzeilen
Erst die Drogen. Dann die Feinbein und jetzt die Demonstration mit diesen ... Männern.
Akte öffnenDialogzeilen
Erst einmal ist es wichtig, dass ich Bescheid weiß. Also alles bei mir melden.
Akte öffnenDialogzeilen
Erst wenn Sie mir sagen, wer sich in ihrer Abteilung um sich küssende Männer kümmert.
Akte öffnenDialogzeilen
Erstens sollen die Uniformen von Grenzsoldaten und -Kontrolleuren weniger bedrohlich wirken.
Akte öffnenDialogzeilen
Erstens:
Akte öffnenDialogzeilen
Es bleibt nicht mehr viel Zeit!
Akte öffnenDialogzeilen
Es dürfte ruhig auch mal ein neuer Wind wehen.
Akte öffnenDialogzeilen
Es gab da ein kleines Missverständnis. Ich wollte Sie bitten, mir zu helfen.
Akte öffnenDialogzeilen
Es gab Leute hier, die ihn in seinem schändlichen Tun unterstützt haben.
Akte öffnenDialogzeilen
Es geht dabei nicht um mich.
Akte öffnenDialogzeilen
Es geht darum, sie genau so anzunehmen wie sie ist.
Akte öffnenDialogzeilen
Es geht ganz schnell.
Akte öffnenDialogzeilen
Es geht hier nicht mehr nur um mich und meine Stelle, Kim.
Akte öffnenDialogzeilen
Es geht hier nicht um mich.
Akte öffnenDialogzeilen
Es geht ihr schlecht, sie ist sehr unglücklich dort.
Akte öffnenDialogzeilen
Es geht immer noch um Beislaus.
Akte öffnenDialogzeilen
Es geht um das Penizillin. Die Ware. Sie verstehen?
Akte öffnenDialogzeilen
Es geht um deine Sicherheit, Kim.
Akte öffnenDialogzeilen
Es geht um die Nachhilfe für meinen Sohn Alexander ...
Akte öffnenDialogzeilen
Es geht um diesen Ausländer, Lukas Schmolke, der momentan bei uns im Haus zu Gast ist. Wissen Sie, wen ich meine?
Akte öffnenDialogzeilen
Es geht um Dinge, die nicht so leicht zu finden sind.
Akte öffnenDialogzeilen
Es geht um eine größere Reform die momentan im Ministerium bearbeitet wird.
Akte öffnenDialogzeilen
Es geht um einen wichtigen Auftrag, der mir zugetragen wurde.
Akte öffnenDialogzeilen
Es geht um Kerstin. Ihre Frau.
Akte öffnenDialogzeilen
Es geht um meine Tochter Kim, Frau Altmann.
Akte öffnenDialogzeilen
Es geht um Zucker! Haben Sie welchen?
Akte öffnenDialogzeilen
Es gibt da diesen Mann hier im Haus, Herrn Schmolke. Er ist neu in der Stadt, kennt hier niemanden.
Akte öffnenDialogzeilen