Dialogzeilen.
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Du bist schließlich die Tochter deiner Mutter.
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Du bist wirklich ein ungewöhnliches Mädchen, Kim.
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Du bist wirklich nicht sehr nett zu deinem armen, kranken Bruder. Aber gut, dann muss ich sie eben suchen.
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Du darfst sie nicht wieder sehen! Das bringt dich in Gefahr.
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Du hältst bestimmt noch ein wenig durch, oder?
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Du hast das Glück, noch jung und naiv zu sein.
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Du hast ihr ständig zu verstehen gegeben, dass sie es ist, die falsch ist!
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Du hast Integrationsschwierigkeiten, Kim.
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Du hast ja recht, Sabine. Ich hör mich mal um.
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Du hast Recht. Ich sehe da dieses Mal auch keine andere Möglichkeit.
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Du hast sicher recht, Sabine. Ich rede mal mit Kim.
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Du hast sicher recht, Schatz. Bitte gib mir etwas Zeit.
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Du hast so eine rosige Gesichtsfarbe.
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Du hast völlig Recht, Bullie.
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Du hattest ja mal erwähnt, dass du dir eine neue Trompete wünschst.
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Du hörst mir jetzt zu, Kim! Das ist kein Spaß mehr!
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Du kannst es nicht mal aussprechen?
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Du kannst mir alles sagen, Kim. Sprich dich aus!
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Du könntest jemanden einladen.
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Du könntest mir die Wahrheit sagen, Kim.
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Du magst die neue Wohnung wirklich nicht, oder?
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Du musst dich noch ein wenig gedulden.
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Du musst wirklich zum Arzt, Alfred!
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Du sagst ja immer, dass du in der neuen Wohnung frierst. Daher dachte ich ...
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Du sagst mir, wenn es mit irgendwas Schwierigkeiten gibt, ja?
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Du schätzt Sabine ganz falsch ein, Kim.
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Du solltest das nicht gleich ablehnen - immerhin könnten sie ja Erfolg haben.
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Du solltest dich von diesen Männern fernhalten, Kim.
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Du solltest wirklich nicht so reden. Es gehört sich nicht und ist gefährlich.
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Du trägst die Schuld! Deine ständigen Mahnungen, das ewige Genörgel!
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Du und die Meinung der Nachbarn, der Kollegen, des Chefs ...
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Du warst bestimmt nur zufällig auf diesem Aufmarsch, oder?
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Du warst nicht ehrlich mit mir ...
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Du weißt, ich liebe deine soziale Ader, Kim.
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Du weißt, was das bedeutet:
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Du weißt, wie wichtig ihr Ruf in ihrer Position als Pionierleitung ist.
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Du willst auf eine Demonstration gehen?
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Du willst aus dem Land fliehen? Oh. Darüber muss ich nachdenken.
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Du wirst dich schon noch daran gewöhnen, normal zu sein.
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Du wirst nicht lange dort bleiben! Alles wird gut.
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Du wolltest doch nur ... dein Leben leben.
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Du wolltest sie unbedingt in das Lager senden.
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Durch die ständigen Veränderungen verliert man den Überblick.
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Durch Ernst Müller, nehme ich an?
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Dürfte ich Sie fragen, wo sich Ihre Tochter aufhält, wenn Sie nur telefonisch erreichbar ist?
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Egal. Lassen wir das.
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Ehm ... haben Sie kurz einen Moment Zeit? Ich möchte Sie etwas persönliches fragen.
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Ehm, ja, kann ich schon machen.
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Ehrlich gesagt, nein. Klingt aber interessant.
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