Dialogzeilen.
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Ich wusste doch, dass man Ihnen nicht trauen kann!
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Ihre Minute ist vorbei.
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Im Militär redeten wir nicht über das Wetter oder den Weltfrieden, sondern gingen stets im Laufschritt ohne groß zu reden.
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In der Hand von Profis natürlich um so mehr.
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Knallhart wie beim Militär, der Schwarz, was?
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Knallhart wie beim Militär, der Schwarz, was?
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Machen Sie auch stets Kniebeugen und Liegestütze, Schwarz?
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Machen Sie sich nicht lächerlich, Schwarz! Den einzigen Takt, den ich wirklich liebe, ist der des Gleichschritts von Marschkolonnen und dem Rattern…
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Marsch, Herr Schwarz. Reden Sie schneller!
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Meine Sinne sind in der Tat messerscharf. Aber nein, ich habe nichts mitbekommen. Funkstille.
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Meine Talente sind daran so verschwendet!
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Meine Waffen!
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Meist so vier bis fünf.
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Name?
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Natürlich dürfen Sie, Schwarz.
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Natürlich habe ich das Bewährungsverfahren sofort abgelehnt. Da passiert so schnell nichts.
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Natürlich nicht, Schwarz.
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Natürlich. Seit vorletzem Jahr werden die Verwahrungsakten alle nur noch digital gespeichert.
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Nein, diesbezüglich sind die Sicherheitsvorschriften eindeutig.
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Nicht schlecht, Schwarz.
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Nicht wahr? Und?
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Ohne die nötige Sicherheitsfreigabe kommen Sie da nicht ran.
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Reißen Sie sich zusammen, Schwarz!
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Schade, Schwarz.
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Schwarz? Ich bin Seelers, Yvonne Seelers. Immer schön auf Trab bleiben, Schwarz!
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Sehen Sie die eindrucksvolle Waffensammlung da an der Wand?
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Seien Sie froh, dass im Ministerium ein Schießverbot gilt, sonst trägt meine nächste Zielscheibe eine rote Krawatte ...
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Seien Sie froh, dass im Ministerium ein Schießverbot gilt, sonst trüge meine nächste Zielscheibe eine rote Krawatte ...
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Sie ...
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Sieben.
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So gern ich also auf Ihre "Konfliktlösungsangebote" eingehen würde, Schwarz - ich kann Ihnen leider nicht helfen.
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Stets im Marschschritt, Herr Schwarz. Ich kann momentan nicht, bitte melden Sie sich bei mir im Büro, wenn nötig.
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Stillgestanden, Schwarz! Was führt Sie her?
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Tatsächlich hatte ich die Akte dieser Frau neulich in der Hand.
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Und dann gnade ihr der Große Anführer!
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Und das bedeutet wiederum, dass nur Ernst Müller Zugang dazu hat.
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Und ich weiß auch nicht alles, weil Kreinert der Projektleiter ist.
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Und nun sagen Sie mir mal:
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Und nun verschwinden Sie, bevor ich es mir anders überlege...!
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Und schließlich weiß Huberts es immer besser als alle anderen.
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Und sie sollen ... freundlicher ... wirken.
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Und wenn Ihnen etwas eingefallen ist, bringen Sie es mir. Dann sprechen wir nochmal über Ihre Akte.
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Verwahren, Umschulen, Gleichschalten, Verfolgen, Bestrafen. Was immer notwendig ist, ich kümmere mich darum.
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Vorschrift ist Vorschrift.
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War es das?
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Warum fragst du dann mich? Huberts hat immerhin die Befehle gegeben.
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Warum wollen Sie das wissen?
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Weil angeblich aus meinem Büro Dokumente verschwunden sind.
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Weil ich mit jeder einzelnen davon umgehen kann.
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